Dieses Seminar richtet sich an Teamleiter*innen, die selbst Seminare durchführen und ihre Methodenkenntnisse auffrischen oder erweitern möchten. Methodenvielfalt ist der Schlüssel zu erfolgreichen Seminaren, da sie sowohl das Lernen als auch die Gruppendynamik positiv beeinflusst. Menschen nehmen Wissen auf unterschiedliche Weise auf – durch Zuhören, Visualisierung oder aktive Beteiligung. Ein abwechslungsreicher Methodeneinsatz spricht verschiedene Lerntypen an, erleichtert den Zugang zu Inhalten und sorgt dafür, dass das Gelernte nachhaltig verankert wird. Gleichzeitig spielt Methodenvielfalt eine entscheidende Rolle für den Zusammenhalt in Gruppen. Sie fördert den Austausch, stärkt die Zusammenarbeit und schafft eine offene, motivierende Atmosphäre. Besonders in Freiwilligendiensten, in denen Menschen mit unterschiedlichen Hintergründen zusammenkommen, sind interaktive und partizipative Methoden wertvoll. Sie regen zur Reflexion an, stärken Verantwortungsbewusstsein und machen Seminare zu einem lebendigen Lernort. Wer Methoden gezielt einsetzt, steigert nicht nur die Qualität der Seminare, sondern unterstützt auch die persönliche Entwicklung der Teilnehmer*innen und fördert nachhaltige Lernerfahrungen.

Angebotene Formate

Dieses Seminar wird aktuell Präsenz in einem 3-Stunden Format angeboten.
Nach Absprache kann das Format aber sowohl auf online verändert oder auf ein eintägiges Seminar (6 Stunden) erweitert werden.

3 Stunden


Inhalte

  • Einstieg
  • Theoretischer Input
  • Ausprobieren von Methoden
  • Demokratiebildung
  • Abschluss

Lernziele

Nach einem Kennenlernen und der Erhebung der Vorerfahrungen setzen sich die Teilnehmenden mit der Bedeutung von Methodenvielfalt in der Seminarleitung auseinander und reflektieren ihre eigenen methodischen Ansätze. Ein kurzer Überblick zeigt, welche Rolle unterschiedliche Methoden für Lernprozesse, Gruppendynamik und Motivation spielen.

Anschließend werden verschiedene methodische Ansätze vorgestellt und praktisch erprobt. Die Teilnehmenden lernen, welche Methoden sich für unterschiedliche Lernziele und Gruppensituationen eignen, und vertiefen ihr Wissen durch Übungen. Daraufhin wird besprochen, wie Methoden gezielt kombiniert werden können, um Seminare interaktiv und teilnehmendenorientiert zu gestalten.

Auch Herausforderungen wie Gruppendynamik, schwierige Situationen oder unterschiedliche Lernbedürfnisse werden praxisnah diskutiert. Im letzten Abschnitt geht es um Methoden, die dazu beitragen, Demokratiebildung zu fördern.

Das Seminar endet mit einer Reflexion und einem gemeinsamen Ausstieg.

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